WERKE FÜR BLOCKFLÖTE

Lunae Canticum

12 kurze Stücke für Quartett (Blockflöten, Violen da Gamba, Streicher oder Broken Consort)

Die 12 „Mondgesänge“ – alle Stücke haben einen gewissen nächtlichen Bezug – komponierte Raphael B. Meyer im Winter 2020/21 im Hinblick auf den Schaffhauser Blockflötentag 2022. Ziel war es, Musik für tiefe Besetzung zu schreiben; sprich Bassblockflöte, Tenorblockflöte und zwei Subbassblockflöten. Aber natürlich sind die Stücke auch im 4′-Register (A/T/B/B) und auch auf anderen Instrumenten spielbar. Im Gambenconsort werden zwei Altgamben und zwei Bassgamben benötigt.

Die Noten sind bei der Basilisk Edition erschienen.

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Notenbeispiel

12 Kanons

für 2 Melodieinstrumente

Mit diesen 12 zweistimmigen Kanons kehrte Raphael B. Meyer zu seinen Wurzeln zurück: Im Studium an der Schola Cantorum Basiliensis beschäftigte sich der Blockflötist intensiv mit der Alten Musik und so sind 12 Kanons im Barocken Stil entstanden. Die Stücke können auf den unterschiedlichsten Instrumenten (z.Bsp. Querflöte, Oboe, Violine, Blockflöte, Saxophon, Klarinette, Viola da Gamba) gespielt werden… einstimmig oder zweistimmig, sei es im Duo mit zwei gleichen Instrumenten oder auch in gemischter Formation (z.Bsp. Violine und Querflöte).

Die Noten sind bei der Basilisk Edition erschienen.

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Notenbeispiel

Latin Suite

für 4 – 7 Blockflöten oder Blockflötenorchester

Ursprünglich 2017 für Gambenquartett komponiert, bearbeitete der Komponist die Latin Suite drei Jahre später für Blockflötenensemble. Der Suite liegt ein vierstimmiges Satzgerüst zugrunde, war es ja ursprünglich für Gambenquartett komponiert. Somit funktioniert sie hervorragend im klassisch besetzten Blockflötenquartett (SATB). Um die Musik aber auch grösseren Gruppen zugänglich zu machen, fügte Raphael B. Meyer allen 4 Sätzen (Bolero, Bossa Nova, Cha-Cha-Cha, Tango) optionale Stimmen hinzu, welche die Musik ausschmücken, den Ambitus im Bassregister erweitern und die Akkorde klangvoller machen.

Die Noten sind bei Heinrichshofen & Noetzel erschienen.

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Irische Suite

für grosses Blockflötenensemble- oder orchester

Die 11-stimmige Irische Suite ist im Auftrag der ERTA Schweiz im Jahre 2015 entstanden. Sie besteht aus den drei Movements Jig, Lament und Reel und hat eine Aufführungsdauer von ca. 12 Minuten.

Die Noten sind bei Heinrichshofen & Noetzel erschienen.

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Hymne

für 3 oder 6 Stimmen in zwei Chören

Die Hymne hat Raphael B. Meyer im Auftrag der Viola da Gamba Gesellschaft anlässlich des Geburtstags ihres früheren Präsidenten Manfred Harras komponiert. Es sollte eine Komposition entstehen, die sowohl im Trio als auch in grösserer Besetzung, entweder im puren Gambenconsort oder zusammen mit anderen Instrumenten gespielt werden kann. Für eine Aufführung im reinen Blockflötenensemble ohne andere Instrumente hat Raphael B. Meyer eine transponierte Bearbeitung gemacht.

Die Noten der Blockflöten-Fassung werden in Kürze beim Moeck Verlag erscheinen.

Die Noten der Gamben/Broken-Consort-Fassung werden bei der Basilisk Edition erscheinen.

Abire

für Blockflötenquartett

Das Gymnasium Leonhard Basel erteilte Raphael B. Meyer 2013 den Auftrag, anlässlich der Abiturfeier (resp. „Matur“-Feier, wie es in der Schweiz heisst) ein kurzes Stück für das Blockflötenensemble der Schule zu komponieren. „Abitur“ ist aus dem lateinischen Wort „abire“ abgeleitet und bedeutet so viel wie „fortgehen“ oder „sich entfernen“. Und dieser Gedanke des Weggehens ist auch die Hauptantriebskraft des Stückes: beginnt es zuerst noch einstimmig auf vier gleichspielenden Altblockflöten, endet es schlussendlich im viertimmigen Satz mit Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassblockflöte.

Die Noten sind bei Heinrichshofen & Noetzel erschienen.

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The Swing Thing

für 5 – 7 Blockflöten

Die ca. 6-minütige Komposition ist 2017 im Auftrag von Manfred Harras entstanden, der sein 50-jähriges Jubiläum als Seminar- und Kursleiter feierte und zu diesem Anlass „The Swing Thing“ bei Raphael B. Meyer bestellte. Das Werk besteht aus zwei Teilen, einem langsameren ersten Teil und einem schnelleren und etwas schwierigeren zweiten Teil und ist für S/A/T/T/B gesetzt. Das Stück kann jedoch um eine optionale Gross- und eine Subbassstimme ergänzt werden. Im 7-stimmigen Satz kommt somit in Orchesterbesetzung ein wenig BigBand-Feeling auf.

Die Noten sind bei Heinrichshofen & Noetzel erschienen.

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Block-Blues

für 6 Blockflöten in zwei Chören und Klavier

Rolf Hofer erteilte 2012 den Auftrag an Raphael B. Meyer, eine Komposition für 6 Blockflöten und ein Klavier zum Thema „Black Music“ zu komponieren. Entstanden ist der „Block-Blues“.

Die Noten sind bei Heinrichshofen & Noetzel erschienen.

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Orient-Express

für 5 Blockflöten und ein Cembalo

Dieses ca. 13-minütige Stück ist Raphael B. Meyers allererste Auftragskomposition für Blockflötenensemble. Es wurde 2009(?) für das Kammermusik-Ensemble des Gymnasiums Leonhard geschrieben.

Die Noten sind bei Heinrichshofen & Noetzel erschienen.

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Safari

für 6 wilde Blockflöten (SSAATB)

Eine witzige Komposition in fünf zusammengehörigen Abschnitten. Mit speziellen Effekten und seltenen Spieltechniken wirft Raphael B. Meyer einen Blick nach Afrika und orientiert sich dabei an der traditionellen Afrikanischen Musik, in welcher viele interessanten Rhythmen zu beobachten sind, oftmals auch isorhythmische Modelle, die sich gegenseitig überlagern.

Die Noten sind bei Heinrichshofen & Noetzel erschienen.

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Ave verum corpus (W.A. Mozart)

für 8 Blockflöten in zwei Chören

Für einmal keine Komposition von Raphael B. Meyer, aber eine wunderbare Bearbeitung von Mozarts „Ave verum corpus“.

Die Noten sind bei Heinrichshofen & Noetzel erschienen.

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WERKE FÜR ANDERE BESETZUNG

Inhalt folgt